Newsletter vom 27.10.2005
Sehr geehrte Damen und Herren,
Die Welt veröffentlichte am Mittwoch, den 26.10.2005 einen Artikel mit der Überschrift:
"Einzelhandel befürchtet Katastrophe"
Verband erwartet bei Erhöhung der Mehrwertsteuer mehrere Tausend InsolvenzenDie Zeiten sind für alle hart. Voran marschieren die Verbraucher, die Kunden des Einzelhandels. Wo bleibt da für den Handel noch die Möglichkeit zu überleben? Angesichts dieser düsteren Prognosen sparen viele. Mit welchem Erfolg?
Die letzten Jahre haben gezeigt: wer in der Krise verweilt, wer versucht das ganze auszusitzen, verliert. Er verliert das teuerste, seine Kunden. Wir alle kommen nicht um hin zu erkennen, dass sich die Rahmenbedingungen für unser tägliches Handeln dramatisch verändert haben. Wir alle wissen auch, wir sind noch nicht am Ende angelangt, dass zeigen die gerade laufenden Koalitionsverhandlungen von schwarz/rot.
Unser wertvollstes, unsere Kunden legen in diesen Zeiten noch mehr Wert darauf ihr Geld „richtig“ zu investieren. „Richtig“ im Sinne von passend auf die individuelle Situation, „richtig“ im Sinne für wert haltig, sowohl materiell, wie ideell.
Ich wünsche jedem Händler Verkaufskräfte, die diese Wertigkeit der Leistung und der Ware ihren Kunden vermitteln können. Wir unterstützen Sie und ihre MitarbeiterInnen auf diesem schwierigen Weg gerne.
Verweilen Sie nicht! Gestalten auch Sie aktiv ihre bessere Zukunft.
Mit freundlichen Grüßen,
Ihr Michael FischerP.S.: den Artikel finden Sie wie immer auf meiner Homepage